Ein Nachmittag voller Erinnerungen..

Wie schnell doch wieder Erinnerungen wiederkommen und das so Facettenreich und mit Emotionen behaftet, als wäre es erst gestern gewesen..
Aber ich hole kurz ein wenig weiter aus!
Ich habe heute nachmittag in der Schanze eine Bekannte zum Kaffee getroffen, die ich als Gast aus dem Walrus – der neuen Bar in der ich zur Zeit nebenbei arbeite – kenne. Wir erzählten uns, was wir eigentlich genau beruflich machen, wie unser Werdegang bislang war und fanden schnell einen gemeinsamen Nenner.
Beide scheinen wir Geschichten, die das Leben schreibt zu sammeln und diese auf unterschiedliche Weisen zu archivieren. Sie als freie Journalistin in Wort und Bild/ Film und ich auf der Bühne und in der Musik. Fasziniert und beeindruckt entstehen dadurch Projekte, wie auch gerade ihre neue Kolumne, in der es um das Handy-Lieblingsbild geht.
Angefixt von einem Umzugskarton-Bild erzählte ich meine „katastrophale“ Australien-Thailand-Geschichte und fand mich kurzerhand in meinem WordPress-Blog wieder, den ich damals eingerichtet habe, um meinen lieben hinterbliebenen Freunden aus der Ferne etwas von meinem Leben mitzuteilen, bzw. ein digitales Tagebuch für mich zu führen.
Und da sitze ich nun, 4 Jahre später in Hamburg, die ersten Einträge dieses Blogs lesend und wohlwissend, dass es genauso richtig war, wie „damals“ alles passiert ist.
Erinnerungsfetzen ziehen vorbei, Gerüche, einzelne Szenarien gepaart mit Begegnungen, komischen, gefährlichen , spannenden Momenten, neuen Geschmäcken, Herausforderungen..

..und das Dank eines einzelnen Bildes!

DANKE Anne für diesen schönen Moment!

 

Kathys Kiste

Kathys Kiste

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Sommerlicher Ziegenkäse

Ich habe letzte Woche ein wenig Zeit zum Kochen gehabt und möchte euch meine beiden leckeren und einfachen Varianten der gesunden, vitaminreichen, satt-machenden und vor allem leichten Küche nicht vorenthalten.



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Ziege auf Zucchini-BabySpinat mit Chili, Zimt und sardischem Gewürzsalz, gratiniert mit Gartenkräutern und Löwenzahn-Sirup, bedeckt mit Preiselbeer-Kompott und Apfel-Zesten! #fruchtigFrisch #sommerlich

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Die Zucchini wird mit dem Ziegenkäse gebacken, der mit Gartenkräutern und Löwenzahn-Sirup gratiniert wird.
Dazu kommen nun ein Klecks Preiselbeer-Kompott und ein paar Physalis.
#fruchtigeSaeure #suesseZiege

 

 

 

Guten Appetit! 😉

…und genießt den Sommer…

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..eine kurze Auszeit…

IMG_5166Nach einigen turbulenten Tagen und viel Programm neben der Arbeit, Ostern bei der Familie, dann eine Woche total krank liegen,

tolle Ausstellungen und kleine Konzerte besuchen, brauchte ich dringend einen Luftwechsel und beschloss kurzerhand nach Venedig zu fliegen, um dort Freunde zu besuchen.

Das letzte April Wochenende stellte sich als perfekt heraus, da die Jungs – Mitglieder einer Ska-Punk-Band – ihr 10 jähriges Jubiläum mit einem großen Konzert auf einem Festival feiern sollten. Ich bekam Freitag relativ kurzfristig frei, ergatterte einen „günstigen“ Flug und saß Freitag morgen um 6 Uhr schon im Flieger in die Sonne.IMG_5175

Was für ein Traumwetter mich erwartete stellte sich heraus, als ich gegen halb 9 das Flughafengebäude verließ und ich im Tshirt und dünner langer Hose die Sonne genießen konnte.
Mein privater Abholservice bestand aus 2 total verstrahlten Kerlen, die nur 2 Stunden Schlaf hinter sich hatten und immer noch ordentlich betrunken waren. Die Autofahrt war kurz und witzig und als wir in der Wohnung ankamen traf mich der Schlag. Ich hatte mit so gut wie fast allem gerechnet, aber das was sich mir bot übertraf alles.. So viel Schmutz und Dreck und Schimmel, dass ich weder meine Schuhe ausziehen wollte, noch mich irgendwo mit meiner Jeans irgendwo auf einen der vielen mit unkenntlichen Flecken übersäten Stühle setzen wollte. Auch der zuvor noch kürzlich verspürte Drang mich im Badezimmer frisch zu machen blieb bei dessen Anblick aus.

Absoluter Wahnsinn sag ich euch.. Einige Zeit später zum Festival aufbrechend, war ich froh über die dort vorhandenen „Dixie-Klos“ und genoss es in einem von zerfallenen Ruinen und Lagunen durchzogenen Park die Sonne im Gesicht zu spüren etwas Gutes zu essen zu bekommen um endlich zu entspannen. Die restliche Band freute sich sehr und war überrascht mich zu sehen, desto mehr genossen wir den Nachmittag zusammen. Das Konzert abends immer wieder von schlagartigen Regenfällen unterbrochen war fantastisch und keiner der Anwesenden ließ sich davon abschrecken und nach Hause gehen.

Die bevorstehende Nacht machte mir ernsthaft Sorgen, weil ich noch nicht wirklich abschätzen konnte, wie groß der Ekel sein würde, mich irgendwo dort schlafen zu legen und ob ich das überhaupt konnte. Ich konnte, gottseidank! Obwohl die 2 Zimmer Wohnung mit knapp 15 total besoffenen und zugedröhnten Menschen belagert war, ergatterte ich ein Teil des Bettes, fegte vor dem Hinlegen nocheinmal darüber und legte mich für ein paar Stunden schlafen.

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Für mich war klar, dass ich am nächsten Morgen mich schnell frisch machen – soweit dies möglich war- und dann nach der Tram nach Venedig fragen wollte. So stand ich nach knapp 3,5 Stunden wieder auf den Beinen und verließ das Haus schon kurz vor 8 über unterschiedlichste Gestalten drüber steigend. Nach einer weiteren Herausforderung, die daraus bestand, über den aus einzelnen Speeren bestehenden 2 Meter hohen Gartenzaun zu klettern, da sich dieser nur vom Hausinneren öffnen ließ, ich mir dabei meine Hose kaputt riss aber immerhin raus war, fuhr ich mit der Tram, die ich auch direkt fand nach Venedig.

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Lief den ganzen Tag bei strahlendem Sonnenschein durch die Stadt, entdeckte wunderschöne Ecken, nahe der Musikhochschule, legte mich in die Sonne auf den Stufen der Santa Maria Kirche, lernte einen Maler und Dozenten der Kunst-Uni kennen, der wiederum Antjes Bruder kennt, da dieser um die Hausecke wohnt. Ein traumhafter Tag an dessen Ende ich einen Schmuckhändler und Lebemann aus Venezuela mit seinen Freunden kennenlernte und wir beschlossen abends auf eine der vielen Partys in Venedig zu gehen und sie selbstverständlich einen Schlafplatz für mich in der WG hätten.

Somit fuhr ich nach Maestre zurück, verabschiedete die Jungs und war heilfroh als ich in Venedig zurück war, meine Tasche in die Wohnung mitten in der Altstadt brachte und wir eine wunderschöne Nacht genießen konnten.

Erst auf einem Fest in einer alten Schule, in dessen grünen Innenhof eine Elektroparty stattfand und im Anschluss über die unzählig vielen Plätze wandernd, auf denen wir viele nette Menschen trafen, mit denen wir tanzten und Musik bis in den frühen Morgen machten.

 IMG_6325Am Sonntag morgen ging ich mit Alexis kurz das Frühstück einkaufen, wir verpflegten die restliche „Meute“ und schlenderten gegen Mittag noch einmal durch Venedig. Über den Markusplatz, an wunderschönen Ecken abseits des Tourismus vorbei in ein Viertel welches im Osten liegt. Genossen einen Prosecco in der Sonne am Kanal sitzend und liefen im Anschluss durch einen wunderschönen riesengroßen Park, der fast menschenleer war.

Ein wunderschöner Abschluss dieses doch etwas anders verlaufenden Wochenendes! Ich bedankte mich bei meinen neuen Bekannten für Ihre Gastfreundschaft, setze mich in den Bus in Richtung Flughafen und kam mit dem Flieger um kurz vor 7 Uhr abends in Hamburg, kaputt aber glücklich an.

Die Waschmaschine brauchte 2 Durchgänge, bis sie alle meine Anziehsachen desinfiziert und gereinigt wieder ausspuckte und ich sank müde aber sehr glücklich über diesen Kurztrip in mein eigenes Bett.

Es braucht wohl manchmal doch noch die ein oder andere Erfahrung, damit man mal wieder gewisse Dinge zu schätzen weiß!

 

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…light and delicious…

Ich habe Zeit und Lust meinem Körper etwas Gutes zu tun.. Daher wird gerade viel gekocht, gesundes Zeug geschnippelt und ich bilde mir ein, dadurch schneller gesund zu werden.. Ob Placebo oder Tatsache, hier das Rezept:

 

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Dressing: Joghurt, Balsamico Essig, Sesamöl, Pfeffer, Kräutersalz und frische Petersilie

Zutaten: 1e rote Spitzpaprika, 2 Möhren, 1/2 Gurke, 1 Frühlingszwiebel, eine Hand voll Cherrytomaten, 1en Mozzarella und 1e ganze Avocado, etwas Zitronensaft drüber träufeln, mit etwas frischer Petersilie noch einmal garnieren

FERTIG!

Wir haben uns dazu noch etwas gebratenen Fisch geholt (gute Aminosäuren!!)

ein frisch aufgebrühter Yogi-Tee!

ENJOY**

Link

Brooklyn Burger Bar oder liebevoll auch BBB genannt

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      Brooklyn Burger Bar oder liebevoll auch BBB genannt

An dieser Stelle möchte ich euch ein paar Gourmet-Tempel Hamburgs vorstellen.. ob nur ein guter Cocktail oder etwas Besonderes zu essen.. Vielleicht auch nur eine Kleinigkeit, die es für mich zu einem etwas anderen Erlebnis gemacht hat..

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht/hoffentlich auch beim Ausprobieren… 🙂

 

Die Brooklyn Burger Bar, von Steffen und Jan betrieben – zwei alte Hasen in der Hamburger Gastronomie-Szene, überlegten sich, nachdem sie ihre geliebte Streits-Kino-Bar wegen Abriss des Gebäudes aufgeben mussten, einen Burger-Laden in Hamburgs Innenstadt zu etablieren, der als Bar zu anschließenden Cocktails zum entspannten Sitzenbleiben einlädt und einen Hochgenuss für alle Sinne bietet.

Was sich erst nach FastFood anhört, wird schnell beim Karten studieren revidiert.. Hier kommen nur lokale und alle in eigener Manufaktur verwendete Speisen auf den Herd und anschließend auf den Tisch. Sprich, dass Rindfleisch kommt aus dem Hamburger Raum, alle Gemüsearten sowieso und die Saucen, Pasten, Dips werden kontinuierlich frisch angemacht und variieren dadurch gerne auch mal im Geschmack.. Die Burgerauswahl kennt kaum Grenzen und aus dem Angebot kann puzzleweise der individuelle Burger kreiert werden. Einige Beilagen versüßen den ganzen Spaß noch und sowohl die Cocktails als auch die Bier Auswahl – empfehlenswert hier meiner Meinung nach ein schönes Pale Ale, machen den Schmaus perfekt.. Aber seht und probiert doch selbst..

Mein persönlicher Favorit: Der Def Jam als Skinny mit Sweet Potatoe Fries und dem leckeren Red Ranch Dip!!! MEGA!!! und im Anschluss einen guten Whiskey Sour.. gerne einen Laphroaig 10 Jahre alt..

PS.: auch die Vegetarier kommen hier auf Ihre Kosten mit einem super leckeren Grünkernbratling anstatt Hack-Patty..

Das Team ist so individuell, wie die Burger-Auswahl und man trifft hier auf Persönlichkeiten, hinter und vor dem Tresen, was einen Besuch auf jeden Fall unverwechselbar macht..

 

 

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Glück beginnt im Kopf..

Glück beginnt im Kopf..

Ein besonderes Essen beginnt beim Einkauf.. worauf habe ich Lust, was sieht gut aus? Die Zunge wandert über den Gaumen und versucht abzuschmecken, bei welchem Anblick von Gemüse, Obst, Fisch oder Fleisch, die Geschmacksknospen reagieren und man das Essen schon förmlich auf der Zunge schmeckt..
WOW.. Die Vorfreude steigt und dann das Zubereiten.. Der Duft während des Schneidens, Waschens, Schnibbelns.. das Naschen zwischendurch.. Oh ja, ich genieße diese kreative Phase des Abschmeckens, Ausprobierens mit dem Hinzugeben von Kräutern und Gewürzen.. Jammi..
Heute gab es einen bunt-gemischten Salat mit gratiniertem Ziegenkäse, mit Preiselbeeren, Thymian und Mangos in einer Sesam-Joghurt-Mango-Sauce.. ENJOY!!

..ein gesunder Start ist fast alles..

…“mach mich gesund“, sagte der Tiger zu dem Bären, als er einmal zu erschöpft war, selbst nach Hause zu gehen.
„Komm ich trag dich“ sagte der Bär…

 

Damit es gar nicht erst soweit kommt, hier eine Energie-Vitaminbombe, mit allem was dazu gehört:

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Rührei mit Frühlingszwiebeln, frischen Kräutern vom Balkon, einer Prise Chili, Cherry-Tomaten und gehobeltem Parmesan…

… dazu DIE Vitaminbombe!! Ein warmer Gemüsesalat bestehend aus Möhren, Fenchel, Staudensellerie und gerösteten Pinienkernen.. (wahlweise auch noch mit Zucchini zu erweitern) ein wenig frischer Knoblauch, Kräutersalz, ne Prise frischgemahlener Pfeffer… yammi!!!

LASST ES EUCH SCHMECKEN!!!

 

Geboren um zu Leben

Nachdem ich doch tatsächlich endlich stolzer Besitzer eines eigenen Laptops bin.. und das nach über einem Jahr Überbrückungsphase.. habe ich endlich wieder einige Programme und vor allem auch wieder Websites wieder entdeckt.. darunter auch mein eigener Blog, der schon viel zu lange nicht gefüttert worden ist..

Also, wo soll ich bloß anfangen?!? Ich bin immer noch in der schönsten Stadt der Welt zu Hause und irgendwie sind alle Pläne die ich bislang versucht habe in die Tat umzusetzen, hoffnungslos gescheitert.

Das Leben hat sich entschieden seinen eigenen Weg zu gehen und überrascht mich jeden Tag aufs Neue. Durch viele Aufs- und Abs hin und hergetrieben ist die Arbeit in der Schule doch eine sehr dankbare Aufgabe, die mich allerdings jeden Tag aufs Neue fordert.

Kinder in jeder Altersgruppe sind einerseits wirklich anstrengend und geben aber durch ihre naive und direkte Art ungefiltert ihre Emotionen auszuleben so viel zurück, dass ich unheimlich schnell meine kleinen Pappnasen ins Herz geschlossen habe und für das Angebot bis zum Sommer bleiben zu dürfen, wirklich dankbar bin. Nach Konferenzen, Elterngesprächen und weiteren Herausforderungen, entsteht langsam eine Routine bei den täglichen Aufgaben..

Aber die Schule ist natürlich nicht alles.. Ich arbeite weiterhin in der Gastronomie, mit Leidenschaft, fühle mich in der kleinen Familie der Brücke gut aufgehoben und bin dankbar für die vielen neuen Bekanntschaften, die sich hier ergeben haben…

Ja…hab den ‚Entwurf‘ gerade wieder gefunden und werde ihn doch nochmal schnell posten.. An Schlaf ist gerade nicht wirklich zu denken, so aufgeregt bin ich.. Das erste Mal wieder verreisen nach 1 Jahr.. Und dann ganz alleine, nen fremdes Land und ohne die Sprache zu sprechen.. ( irgendwie muss diese Herausforderung wohl sein!) aber egal.. Es geht nach Paris und ich hoffe, dass meine Erwartungen an die Kunstgeschichte, in Form von Museen und Architektur erfüllt werden und es mir besser geht, wenn ich erstmal da bin..
Falls jemand noch nen super Tip zwecks Essen, Unterkunft, Sehenswürdigkeiten hat, der vielleicht nicht dem klassischen Touri-Programm entspricht, immer her damit!!
Wünsche noch nen schönen Abend oder ne gute Nacht.. Hoffentlich bis bald..

Ferien!!

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich dieses Wort noch einmal sagen höre, aber es ist tatsächlich der Fall.. ich habe „Schulferien“! Endlich!                                                       Gefühlt noch kaum zu glauben, habe ich jetzt 2 Wochen Osterferien und natürlich keine 2 Wochen am Stück frei.. dass würde ich wahrscheinlich gar nicht verkraften.. aber ich werde eine ganze Woche nicht arbeiten.. Weder in der Schule, noch in der Gastro.. kein morgendliches Aufstehen um 5:45.. keine noch so lieben kleinen Racker, die einem aber schon nach knapp 30 Minuten alle Energie entzogen haben und deinen Kaffee-Konsum rapide in die Höhe schnellen lassen.

Ja, ich spiele sogar mit dem Gedanken endlich einmal wieder wegzufahren. Da ich seit April letzten Jahres nicht einen Tag im Urlaub war, sondern „arbeitstechnisch“ nur zwischen Hamburg, Bad Oldesloe und Braunschweig gependelt bin, kommt bei diesem Gedanken fast ein wenig Aufregung mit ins Spiel. Paris, Rom oder auch Madrid wären schon schön.. Mal schaun, ob ich jetzt so auf die Schnelle etwas finden werde.. und dann geht’s einfach nur mit dem Backpacker los, vielleicht nen Zelt dabei und dann Hostel oder Camping.. ne andere Kultur entdecken, shoppen, Museen, historische Gemäuer bestaunen und eine andere Sprache lernen.. OOOooohh ja.. das bislang gut unterdrückte Fernweh macht sich schon ein wenig breit..

Ich habe erstaunlicher Weise mich vor 2 Wochen entschlossen meinen Schulvertrag in Lütjensee zu verlängern.. bis zu den Sommerferien.. (wobei diese zum Großteil bezahlte Ferien werden.. ) da konnte ich nicht anders und musste zuschlagen.. Emotional ist nach vielem Auf und Ab, scheinbar alles gut und es scheint vielleicht nach langer langer Zeit einen Gefährten zu geben, der einen Teil meines Lebens mit mir zusammen gehen möchte. Dennoch bin ich natürlich weiterhin der Eigenbrötler, der starrsinnig seinen Kopf durchsetzen will, viel zu viel arbeitet und momentan sich auch die Nächte mit Freunden um die Ohren schlägt und ich diesbezüglich immer wieder an meine physischen und psychischen Grenzen stoße.

Hamburg ist so wunderschön, aber auch so stressig, mitreißend und erschöpfend. Da müssen alle paar Wochen die Akkus wieder aufgeladen werden, wobei das im Grünen in der Kleinstadt möglich ist, oder am Meer, bzw. beim Saunen in einem Wellnesstempel..

 

 

Mein Bruder hat mir vor 2 Tagen endlich die entscheidende Frage bezüglich der Patenschaft seines Sohnes Linus gestellt.. Wie glücklich hat mich das gemacht und wie gerne nehme ich diese Herausforderung nur an!

 

 

Ich muss immer noch eine neue Wohnung finden.. und das „ZZ“.. ziemlich zügig.. 🙂 So gerne ich wirklich in dieser Wohnung wohne, aber mein Zimmer ist zum Arbeiten und dauerhaften Leben viel zu klein.. Seitdem ich nen Mac hab, scheint zumindest das Wlan in der gesamten Wohnung zu funktionieren, beziehungsweise man kann von jedem Raum der Wohnung aus arbeiten, aber richtig weiterhelfen tut das dennoch nicht wirklich..

Jetzt sind mir vom langen auf den Beinen knien/ liegen die Füße eingeschlafen.. iiiiihhh…  vielleicht wird’s einfach mal Zeit für ne Runde Mittagsschlaf, bevor ich mich auf die Lastminute-Angebote stürze..

Ach ja, nach dem ständigen Auf und Ab in den letzten Monaten wird es nun „im neuen Lebensjahr“ endlich mal Zeit für ein wenig Kontinuität, beruflich, privat und auch auf der Gefühlsebene.. da gehört doch tatsächlich zum gesunden Ausgleich auch noch mal der Sport dazu..

Euch allen eine wunderschöne Restwoche und hoffentlich bis ganz bald mal wieder.. egal wo auf der Welt ihr gerade verstreut seid..

liebe Grüße, arriverderci, aurevoir, hasta luego… see u soon..